Tom's Hochseilklettergarten

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Sonntag frueh, Oktober, ca. 7 Grad und wie immer im Neustaedter Becken -> Wind, ar...kalter Wind! Tagwache: 8:00 Uhr, Treffpunkt 9:15 Puchberg. Organisiert hat das ganze der Heli, keine Ahnung wie er immer wieder zu solchen Sachen kommt, Plan: wir machen Tom's Hochseilklettergarten unsicher (mehr oder weniger). Mit von der MRB Partie, die Doris, der Heli & der Hoermi und als Veranstalter der Radax Thomas. Natuerlich waren auch noch andere dabei, aber wie bei jedem guten Film braucht man auch Statisten und in unserem Fall welche die die Sicherung machen oder zeigen wie man es nicht machen soll... ;-) (leicht uebertrieben wie es eben unsere Art ist...).

Na jedenfalls begann alles harmlos mit: wir klettern auf eine Seilleiter, die Schwierigkeit, die Sprossen haben 1,5m Abstand, immer zwei und zwei ohne die Seile zu Hilfe zu nehmen und natuerlich damit's auch witzig wird, die Partner sind ueber einen Gurt mit einander verbunden, Teamarbeit ist gefragt. Man muss sagen der Heli & der Hoermi waren die ersten die diese Pruefung bestanden, es gab aber einige die klassisch am erklimmen der 2. Sprosse gescheitert sind. Aber kurz nach dem Erfolg durch Heli & Hoermi wurde klar wer heute der "King on the Road" sein wird, die Doris ( in Zukunft bitte nur noch "euer Gnaden, FEARLESS Doris" mehr dazu spaeter )hat das mit einem der Maenner das Hindernis in rekordverdaechtiger Manier gemeistert.

Als naechstes Stand der Hochseilklettergarten itself am Programm, von unten war das da oben in 7 oder 8  Metern Hoehe eh nett anzusehen, aber es muss gesagt werden die ersten NICHT MRB's scheiterten bereits beim Aufstieg, mangels Mut musste kehrt gemacht werden. Aber es gab eh in nicht ganz so luftiger Hoehe auch genug zu erleben. Mal oben war es echt ein Erlebnis, egal ob mit 3 Seilen die sich kreuzen oder von Reifen zu Reifen, oder ueber den Zitterbalken... das muss man mal gemacht haben!

Weil wir so brav waren gab's als Abschluss eine kleine Mutprobe, den Pamper Pole, ein astloser Baum der in 12m Hoehe gekappt wurde. Das Hochklettern bis zum Ende war dank der Steighilfen kein Problem, dort am doch recht wackeligen Ende angekommen aufzustehen ein paar endlos scheinende Sekunden zu verharren und sich dann ruecklings in die doppelte Seilsicherung fallen zu lassen war aber nicht jeder Manns Sache (goe Hoermi). Dabei muss gesagt werden die "euer Gnaden, FEARLESS Doris" machte den Frontmann bzw. Frau und zeigt wie man es richtig macht !!

Bereits bei der Nachbesprechung im Kaffeehaus wurde fixiert, wir kommen im naechsten Jahr (wenn's mal warm ist) wieder!

 

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